ſtets um ihn war, und in der innigſten Verbin⸗ dung mit ihm lebte, ſo iſt mir nichts, was ihn betraf, entgangen, und ich hege den Glauben, daß die Erzaͤhlung ſeiner Fehlſchritte und Irr⸗ thuͤmer, ſo wie die Darlegung der Principien, welche mich leiteten— wobei ich jedoch bitte, mich von der Eitelkeit frei zu ſprechen, als hielt ich mich fuͤr ein Muſter— von einigem Nutzen ſeyn kann..
I†ch ſelbſt wurde 1758 geboren. Mein Va⸗ ter, Michael Aubin) war ein in Montereau, wo er wohnte, und der ganzen umgegend geachteter Arzt. Da er indeß mehr den Armen wie ſich diente, ſo waren ſeine Umſtaͤnde nicht glänzend, und blos um ſie zu erleichtern, betrieb meine Mutter einen kleinen Handel mit Leinewand und Spezerei⸗Waaren, der indeß auch nur wenig abwarf, da ſie die Kunſt vorzuſchlagen und zu jüdeln, weder ühte, noch uͤben wollte. Ich war der einzige Sohn, und meine fromme Mutter, die ich das Gluͤck abe, noch in meinem Alter, wo ich dies ſchreibe! zu beſitzen, ließ es ſich angelegen ſeyn, mich in der Furcht des Herrn


