nparte von den Gefäͤhlen eines währen Ruh⸗ ines beſeelt ſey; hoffend, daß die erſten Siege dieſes großen Feldherrn ihn auf immer an die Nation knuͤpfen wurden, durch die er geſiegt hatte, und die er zum Siege fuhrte, ſah Moram⸗ bert noch einige Zeit lang einen Buͤrger in dem erſten Conſul; als es ihm aber zulezt klar ward, daß die Conſularregierung nach nichts ſtrebte, als eine ungeheure Macht zum Hohn der Rechte Aller, in die Hand eines Einzigen zu legen, da nahm er ſeinen Abſchied; er hatte das Vaterland vertheidigen wollen, aber er wollte nicht der —— ſeyn.
ums war es, daß er ſich auf das Gut bei der kleinen Stadt zuruͤckzog, wo Georg ihn kennen lernte und, nur darauf bedacht, nützich zu werden, unternahm er hier mehrere zweckmä⸗ ßige landwirthſchaftliche Verbeſſerungen, die von ſeinen Rachbarn, und beſonders von Georgs Paͤchter, Claude Lallemand, aufs beſte zu ihrem Vortheile benuzt wurden. Durch dieſen Mann ward auch Georg dem Morambert vor⸗ geſtellt worden.
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