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Verheirathet, ein glͤcklicher Gatte und Va⸗ ter, lebte Morambert hier mehrere Jahre in Ruhe, durch nichts geſtort als durch die Ver⸗ ſuche, welche man von Seiten des neuen Kaiſer⸗ hofes machte, um ihn fuͤr die Sache deſſelben zu gewinnen. Man erinnerte ſich ſeiner fruͤhern Dienſte und der Talente, welche er ſowohl auf der Tribune, als auf dem Schlachtfelde entwik⸗ kelt hatte, und Napoleon ſuchte ihn jezt in ſeine Naͤhe zu ziehen. Morambert hatte den Orden der Ehrenlegion angenommen; den Adelsbrief, welchen man ihm zuſchickte, ſandte er dagegen. zuruͤck. Man gab ihm zu verſtehen, daß das Geſetzgebende Corps bereit ſey, ihn in ſeine Mitte aufzunehmen; er dankte fuͤr die Ehre; denn er fuhlte es tief, daß die ſchlechteſte von allen will⸗ kuͤhrlichen Regierungen die iſt, welche ſich mit einem conſtitutionellen Scheine umgiebt, mit fei⸗ len, elenden, verkauften Senatoren und Depu⸗ tirten, die kriechend im Staube ihrer Nichts⸗ wuͤrdigkeit, immer bereit ſind, die Handlungen der Despotie mit dem Stempel einer ſcheinba⸗ ren Geſetzlichkeit zu adeln. Wie ſehr ſeufzte der hochherzige Mann uͤber die ehrgeizigen, rie⸗


