Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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ich ahnte wohl, daß er wieder von Trennung ſprechen wuͤrde.... Er empfahl mir, nicht durch meine Thraͤnen Vietorinens Kummer zu erheben; dann ſtellte er mir vor, daß ſeine Schwaͤche ihm nicht erlaube, ferner fuͤr die Er⸗ ziehung des Kindes zu ſorgen und daß er da⸗ her durch ſeinen Vicar, einen jungen braven Geiſtlichen, der ihm ſeit laͤngerer Zeit ſchon in ſeinen Amtsverrichtungen beiſtand, einen Brief an Madame Duͤbrocard habe ſchreiben laſſen und daß er geſtern die Antwort empfangen habe, die Tante willige ein, die kleine Waiſe zu ſich zu nehmen.«.. Er ſezte mir nun die Vortheile auseinander, welche Vietorinen in dieſem Hauſe und in der Raͤhe einer Couſine von faſt gleichem Alter, finden wurde; aber ich hoͤrte von Allem faſt nichts, denn es erſtickte mich beinahe.. Die arme Vietorine ſchrie laut auf, als ſie ihren Großonkel zum lezten Mal umarmte. O, der ehrwuͤrdige, der gute Mann! wie einſam blieb er zuruͤck!.. Dennoch zeigte er eine Ergebung, die uns zum Muſter diente. Wir kamen nun in dies Haus.... Hier ſeufzte Frau Deschamps tief auf und