Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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und feſt nahm er ſich vor, nie wieder etwas dergleichen in Gegenwart von Mutter oder Toch⸗ ter hoͤren zu laſſen.

Wie gern haͤtte er einige naͤhere Rachrich⸗ ten uͤber das Schickſal und die Verhaltniſſe Victorinens gehabt! wie gern die Ereigniſſe ge⸗ kannt, durch welche ſie in dieſes Haus gekom⸗ men war! Mehr wie einmal ſtand er in Be⸗ griff Hrn. Duͤbrocard darnach zu fragen, aber er wagte es nicht; die Furcht, zudringlich zu er⸗ ſcheinen, hielt ihn immer ab. Eines Tages kam er indeß auf das Schloß und fand Nie⸗ mand von der Familie zu Hauſe. Man war in die Rachbarſchaft zu einem großen, laͤndlichen Feſte gefahren, zu welchem ſich die ſchoͤne Welt der ganzen Umgegend in großem Putze einge⸗ funden hatte. Billig haͤtte dies Georg ſehr verdruͤßlich ſeyn ſollen, aber der Sonderling fuhlte ſich ſtatt dem ordentlich erleichtert, Nie⸗ mand zu finden; er ſtieg aus, um ſich, bevor er zuruͤckkehrte, einige Augenblicke auszuruhen. Die alte Gouvernante, welche Victorinen immer auf ihren Morgenſpaziergaͤngen begleitete, brachte ihm einige Erfriſchungen. Die gute Frau hatte