Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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meraden Dauvert da, der ſeit ſeinem Sturz mit dem Pferde, noch oͤfter dahin kam und immer ſehr wohl von der Familie aufgenom⸗ men wurde, waͤhrend man Georg, trotz der Hoͤflichkeit, die man ihm erwies, immer mehr fur einen linkiſchen, einfaͤltigen und beſchraͤnkten Menſchen hielt. Wer haͤtte es dieſem ehrlichen Tropf auch wohl angeſehen, daß er ein Mil⸗ lionaͤr war? Er ruͤhmte ſich ſeines Vermoͤgens nicht, er trat nicht dreiſt auf, er widerſprach Niemand; wenn er kam, ſo kam er in einem beſcheidenen Miethwagen mit einem Bedienten ohne Livree; nie ſprach er von ſeinen Ausga⸗ ben, nie von ſeinen Einkuͤnften. In der That taͤuſchten ſich auch alle die zahlreichen Beſucher des Duͤbrocardiſchen Hauſes in ihm. Weit ent⸗ fernt, ihm den Hof zu machen, erwies man ihm kaum die gewöhnlichen Hoͤflichkeiten, ja, man beachtete ihn kaum; man hielt ihn hochſtens fuͤr einen Commis aus einem Wech⸗ ſelhauſe, oder fuͤr einen Schreiber bei einem Notarius.

Dieſelben Perſonen betrogen ſich in einem andern Sinne in Betreff Dauverts. Das An⸗