Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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Achtzehntes Kapitel. Vietorine.

Herr und Madame St. Firmin hatten mit vielem Kummer bemerkt, daß Georg eben kei⸗ nen beſondern Vorſchritt in der Gunſt der Fa⸗ milie, mit welcher man ſich ſo gern verbinden wollte, gemacht hatte; mit noch groͤßerem Kum⸗ mer bemerkten ſie, daß auch Mademoiſelle Duͤ⸗ brocard keinen ſonderlichen Eindruck auf ihn hervorgebracht. Den folgenden Morgen beſpra⸗ chen ſie ſich gemeinſchaftlich daruͤber, was man wohl zu thun habe, um alles beſſer als wie geſtern, in Gang zu bringen; mitten in dieſer Berathung wurden ſie aber ſehr angenehm durch Georgs Ankunft uͤberraſcht, der die Frage an ſie richtete: wenn ſie es wohl fuͤr gut faͤnden, daß er einen neuen Beſuch auf dem Landhauſe mache? Jezt faßten Herr und Madame St. Firmin neuen Muth.

Wirklich fuhr Georg oft, theils allein, theils mit ſeiner Tante nach dem Landhauſe des Hrn. Duͤbrocard hin, und haͤufig fand er ſeinen Ka⸗