Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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mein Gott! dachte Madame Duͤbrocard bei ſich,der Menſch will wohl gar aus meiner Tochter eine Baͤuerin machen. Jezt nahm aber der elegante Dauvert, deſſen Blicke Al⸗ phonſinen nicht ſehr verließen, ſeiner Seits das Wort und entwarf ein reizendes Gemaͤlde von der koͤſtlichen Exiſtenz, welche eine junge, reiche Dame fuͤhren kann, wenn ſie den Winter unter den Vergnuͤgungen der Hauptſtadt zugebracht, im Fruͤhling und im Herbſt ſich auf das Land begiebt, in den heißen Monaten aber, nicht ſo⸗ wohl ihrer Kraͤnklichkeit, als ihrer Unterhaltung wegen, in die Zaͤder nach Montd'or, Barreges oder Air in Savoyen geht, um hier im Kreiſe der gläͤnzendſten Geſellſchaft ſich zu vergnüͤgen. Herr, Madame und Mademoiſelle Duͤbro⸗ card fanden, daß Herr Dauvert wie ein Mann von Geiſt, von Welt und guten Sitten ſprach, waͤhrend ſich Herr und Madame St. Firmin im Stillen uͤber die Albernheit ihres Reffen ſchwer aͤrgerten, der ſich indeß aus dem weni⸗ gen Beifall, welchen er fand, nicht viel zu ma⸗ chen ſchien, und ſich, ziemlich unbekuͤmmert um