giebt
was inen ſtand chen habe, chen er⸗ „ge⸗ eiten denkt, rver⸗ be ich unft, ertiit it des Mick
ſooft usge grife ſtens nel n mit nnte, icht⸗ him e der
icht⸗
265 Richtchriſten nicht anfuͤhren, nur an die chriſtlichen
Traͤume wollen wir uns erinnern. Einer traͤumt ſich im Himmel Ruhe und Unthaͤtigkeit, der andere einen Ort, wo die Seligen in dem eigentlichen Aufenthalt Gottes beyſammen verſammelt ſind, der dritte ſpricht von unausſprechlichen Freuden und Vergnuͤgungen, bey welchen er entweder nichts denkt, oder Sinnlichkeit zum Grunde legt. Der vierte ſetzt das Weſen der Se⸗ ligkeit in unaufhoͤrliches Loben und Preiſen Gottes, und jeder gemeiniglich legt bey der Beſtimmung, was eigentlich Seligkeit iſt, Befriedigung ſeines Lieblings⸗ neigung zum Grunde. Ich brauch, euch nicht erſt zu erinnern, daß Himmel, im Himmel ſeyn, in das Himmelreich eingehen, etwas ganz anders anzeigt, als der buchſtaͤbliche Wortverſtand in ſich enthaͤlt. In⸗ deſſen ſollten auch die Vorſtellungen des ſo genannten gemeinen Mannes, von der zukünftigen zu erwartenden ewigen Gluckſeligkeit immer mehr und mehr von dieſen Ausdruͤcken gereiniget werden, da er durch dieſelben gemeiniglich verleitet wird, den Wolkenhimmel, mit ſeinen Begriffen von der ewigen Seligkeit zu verbinden, und uͤber demſelben ſich den Ort zu denken, der zum Genuß dieſer Seligkeit beſtimmt iſt. Der menſchliche Geiſt, der ſo gern durch die Huͤllen der Zukunft dringt, hat auch ſeine Reubegierde mit Muthmaaßungen und Hypotheſen ber die ewige Seligkeit beſchafftiget; Vil⸗ lette uͤber die Gluckſeligkeit des kunftigen Lebens, La⸗ vater in den Ausſichten in die Ewigkeit, Goldammer in den Betrachtungen uͤber das zukuͤnſtige Leben, wer⸗ den euch vielerley, Wahrſcheinliches und Unwahr⸗
ſchein⸗


