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be⸗ ecks mög. gen, onen
Gra⸗ licke, euch nzl⸗ Jenn dar⸗ ſſen, man we⸗
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icich kein des ern. aren ſon⸗ ehe zur euch ums ein,
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ein, daß der von ſeinem Koͤrper entfeſſelte Geiſt, ſich mit vermehrter Kraft, zu den hoͤhern Regionen empor ſchwingt, und nunmehr, da er aus dem Gefaͤngniß des Koͤrpers entlaſſen iſt, alles in dem helleſten Licht mit Freybeitathmendem Blick uͤberſchaut. Dieß iſt wider die Analogie der ganzen Schoͤpfung, und ſelbſt der von ſeinem Koͤrper getrennte Geiſt muͤßte nach aller Vermuthung hoͤchſt elend ſeyn, da ihm durch Berau⸗ bung der Sinne, alle Wege Ideen zu ſammeln und zu empfinden abgeſchnitten ſind, wenn die Allmacht Gottes ihm in dem Augenblick ſeiner Trennung vom Koͤrper nicht neue uns ganz unbekannte Organe mit⸗ theilt. Ohne die Verſicherung der chriſtlichen Religion, die uns mit einer gluͤcklichen Fortdauer unſers Geiſtes nach dem Tode, mit einem Seyn im Paradieſe troͤſtet, iſt es das ſchrecklichſte, baͤngſte Gefuͤhl, ſeinen Koͤrper erſtarrt und leblos, ſeinen Geiſt alles desjeni⸗ gen beraubt zu denken, wodurch er bisher Kraft zum Denken und zum Empfinden erhielt.
Zweytens: in dem ganzen Reich der Schoͤpfung Gottes, giebt es keinen Stillſtand der Thaͤtigkeit. Dieß veranlaßt mich zu denken, daß es auch waͤhrend der ganzen Epiſtenz des Menſchen, von dem Embryon an, bis zu der hoͤchſten Stuffe des Seyns, die er jemals, nach unzaͤhlbaren Millionen von Zeitlaͤngen, erreichen kann, niemals einen Stillſtand ſeiner thaͤtigen Kraft giebt. Und iſt dieß wahr, ſo iſt kein Seelenſchlaf un⸗ mittelbar nach dem Tode moͤglich, oder ſelbſt dieſer Schlummer waͤre Fortſetzung der Wirkſamkeit und Thaͤtigkeit, und fortgeſetzte Wirkſamkeit und Thätig⸗
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