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Gemahl auch, er ſei ein Zauberer, und ich muß doch wiſſen, ob etwas wahr daran iſt. Es iſt ein thörichter Wahn!“—
Hynek wagte keinen Einwand weiter und ging der Gebieterin ſeines ganzen Denkens und Fühlens gehor⸗ ſam zu ſein.
Als er wieder an die Umzäunung kam, fand er die Hündin noch immer in ihrer früheren Stellung. Jetzt erſchien ihm der Blick, in dem erſt nur den Ausdruck der Verwunderung gefunden, mehr lauernd und beobachtend zu ſein. Das Kind ſchlief noch. Ob es auch das rechte Kind war? Was kümmerte es ihn, er hatte nur den Willen der ſüßen Herrin zu erfüllen. Er ſpähte nach einem Eingang und fand ihn zwiſchen dem See und einer Ecke des Felſens.
Bald befand er ſich innerhalb der Umzäunung— er ſchritt raſch auf das Kind zu— die Hündin ſtieß einen ſeltſam pfeifenden Ton aus— der Räuber er⸗ bebte, aber er ließ ſich in ſeinem Vorhaben nicht ſtören. Die Hündin ſtellte ſich wie zum Schutz vor den kleinen argloſen Schläfer und ſtarrte Hynek mit wild rollenden Augen an. Er machte einen Verſuch ſich des Knaben zu bemächtigen, die Hündin machte es ihm durch wüthen⸗ des Stoßen und Schlagen unmöglich. Da ward auch er wüthend, zog ſein Schwert und rannte damit gegen
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