Teil eines Werkes 
1. Theil (1863)
Entstehung
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entgegnete Ruſalka;ein ſolches Land verdient, daß es zu Grunde geht.

Bedenket, ſtellte Hyuek weiter vor,daß die Königin⸗Mutter mächtig genug iſt, ihren Wunſch auch wider Euern Willen durchzuſetzen.

Ruſalka ſtarrte den Redner mit einem furchtbaren Blick an. Dann ſchlug ſie ein wildes Gelächter auf und ief

Das klingt wie eine Drohung man will mir mein Kind mit Gewalt entreißen ha, ha, ha einer Bärin nein, einer Löwin will man ihr Kind entrei⸗ ßen ha, ha, ha!

Ich ſage ja nicht, daß die Königin⸗Mutter das thun will, warf Hynek beſchwichtigend ein;ich meinte nur, daß ſie die Macht hätte, es zu thun.

Geht! Ihr ſeid ein Tropf! verſetzte nſalke, einen ruhigeren Ton annehmend.Einen ungeſchickteren Abgeſandten als Euch konnte die Königin⸗Mutter nicht finden. Geht und kommt mir nie wieder mit einer ſol⸗ chen Botſchaft!

Und ohne noch ein Wort zu ſagen, ſtieß ſie vom Ufer ab.

Verblüfft blickte ihr Hynek nach ſchon bog ſie um die Ecke des Felſens, da rief er ihr noch nach: