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ſtünde ganz bei mir ihn für ewige Zeiten unſchädlich zu machen.“
Der Ungar griff nach ſeinem Meſſer und machte eine Miene, welch deulich zu erkennen gab, daß er bereit war, dieſes Unſchädlichmachen für ewige Zeiten auf der Stelle vorzunehmen. Aber ſein Gebieter winkte ihm, das Meſſer wieder in den Gürtel zu ſtecken und ſagte:
„Die Roſe hat, Gott lob, von ſolchen Feinden nichts mehr zu fürchten; die Zeiten ihrer Macht ſind vorüber, dafür hat mein königlicher Vetter geſorgt. Reite jetzt zu⸗ rück, Sandor, zu unſeren Leuten, ich will den Herren hier Platz machen, daß ſie ihren Weg fortſetzen können. Ich brauche nur eine kurze Strecke, dann folge ich dir um ſo ſchneller.
Der Ungar ſchwang ſich wieder zurück auf ſein Roß, ließ es ſteigen und warf es auf den Hinterfüßen herum; dann ritt er wieder den Berg hinab. Herr Se⸗ zema von Landſtein drängte ſein ſchweres Thier eine Strecke zurück bis an eine Erweiterung des Hohlweges, die ein nothdürftiges Ausweichen geſtattete, und rief dann ſeinen Gegnern zu, ſich zu beeilen, daß ſie vorbei⸗ kämen.
Zbiſlaw Zagje allein war im Stande den Rücken ſeines Roſſes wieder zu gewinnen; der dicke Kraſſow mußte ſich drein ergeben, hinter ſeinem Gaul her zu hin⸗


