nur in ſeiner und Scarlatti's Begleitung in den nächſten Theil des Waldes gegangen und nie wieder beunruhigt worden, werde es hoffentlich auch nicht wieder werden.— Du läſſeſt mich mehr ahnen, als wiſſen, daß Du ein Ge⸗ bannter biſt, daß des Königs unverſöhnlicher Haß Dich aus Deinem lieben Böhmen getrieben und Dir es un⸗ möglich gemacht, ihm zu dienen, wie Du wollteſt. Ich ſollte da freilich meinen, daß Du wohl thäteſt, zu mir zu kommen und in meiner Liebe und dem Gedeihen Deines Kindes einigen Troſt für die erfahrene Täuſchung und Widerwärtigkeit zu finden. Indeſſen ehre ich Deinen Willen. Vielleicht biſt Du hier doch nicht ſo ſicher, wie auf öſterreichiſchem Boden; vielleicht kannſt Du auch dem Vaterlande, wenn Du ihm näher bleibſt, noch nützen. Es wird ja doch einmal eine Zeit kommen, wo ſich Deine Taube wieder an Dich ſchmiegen und Dir zu fühlen geben darf, wie ſie nur allein in Dir lebt— doch nein, das wäre gelogen— Deinem K Kinde gehört auch ein Theil von meinem Leben. Es iſt ein zu liebes, herziges Weſen, es hat Deine Augen und verſpricht auch ſonſt Dir ähnlich zu werden. Gott laſſe das geſchehen, ins⸗ beſondere ihm Deinen Geiſt und Dein edles Herz zu theil werden.— Was Du mir über meinen Vater mitgetheilt, hat mich recht getröſtet; er war immer ſo tren und gut gegen mich, und vaßh er uns zürnte, war ein grauer
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