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nicht ſprechen zu Dalemil. Endlich ſagte er:„Ich hatte es gut im Sinne mit dem König— er hat mich zurück⸗ geſtoßen und folgt ſeinem dunklen Verhängniß. Ich ſehe furchtbare Stürme heranziehen über ihn und Böhmen— ſoll ich nun, um mein nacktes Leben zu retten, hinaus⸗ flichen und von fern dem Unglücke des Vaterlandes müßig zuſchauen?“
„Ihr müßt Euch ſuchen für beſſere Zeiten zu er⸗ halten,“ ſagte Dalemil;„auch für Euer Weib und Kind!“
„Ihr habt Recht,“ erwiderte Zäwis;„dieſe ha⸗ ben auch ein Recht an mich. Wollt Ihr mich zu ihnen begleiten, bei ihnen und mir in Frieden leben?“
„Ich muß auf meinem Poſten bleiben,“ erklärte der Alte;„ziehet Ihr ohne mich in Frieden!“
Zäwis trug nun Dalemil noch auf, ſeinen Dienern zu ſagen, daß ſie ſich allein nach Krumau verfügen ſoll⸗ ten, wo er ſie zu treffen gedenke.
„Die werdet Ihr mit Eurem Leibroß eine Stunde von hier im Gebirge an der Straße finden,“ ſagte Da⸗ lemil.
Zäwis dankte für dieſe Veranſtaltung und ſagte: „Wir bleiben doch nun Freunde, und Ihr ſegnet den Bund Eurer Tochter mit mir?“
„Wenn der Bund vor aller Welt zur Geltung ge⸗


