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was es verſprach, ſo gab ich das Jagen zuletzt auf und lebte ſorglos in den Tag hinein. Das Glück ſollte mich ſuchen, und bis es mich fände, wollte ich das Leben genießen, ſo gut es ging. Ohne Trieb zur Arbeit, weil ſie aufgehört hatte, mir der Weg zu meinem erträumten Glück zu ſein, blieb ich nie lange an einem Ort, ſondern
legte mich auf's Stromern. Da war der Strolch
bald fertig, und damit er es um ſo ſicherer würde, mußten meine braven Eltern beide am Typhus ſterben. Die Nachricht erreichte mich in Straß⸗ burg, wo ich gerade in Arbeit ſtand. Bisher hatte der Gedanke an Vater und Mutter und an die Heimath mich doch noch hin und wieder zu einiger Beſinnung gebracht und meine argen Triebe im Zaum gehalten. Jetzt gab es keine Feſſel mehr für mich. Indem ich mir ſelbſt vorſpiegelte, ich müſſe mich zerſtreuen, um den
Schmerz über den erlittenen Verluſt zu überwin⸗
den, verließ ich meine gute Werkſtatt in Straß⸗ burg und wanderte tiefer in's luſtige Frankreich. Da kam ich bald unter luſtige Brüder, die mich dermaßen zerſtreuten, daß in mir bald kein Haft


