bringe die Verwundeten in die untern Gemä⸗
die Sunde in ihrer verworfenſten Geſtalt ſo
Unvermeiblichen konnten wir nicht entgehen!
um die Siegestropbäen winden ſich immer die Trauerflore der Verwaiſeten, und auf dem mit Blut getraͤnkten Acker kann ja meiſtens nur der Baum des Friedens Wurzel ſchlagen; wuͤnſchte ich doch faſt mein vermißter Sohn läge unter euch, ihr gefallenen Helden, als daß mich die Vermuthung quaͤlen muß; er ſey eine Beute der Raͤuber geworben.— Der groͤßere Theil von Euch, meine lieben Waffengefährten!
cher der Burg, während ich mit den uebrigen die obern Zimmer und das Burgverließ unter⸗ ſuchen werdé, und ich ſchaudre vor den Gräueln, deren Entdeckungen ich entgegengehe, denn wo
* lange ihren Thron aufgeſchlagen hatte, wird ſie auch ihren Handlungen die empbrendſten Denkmaͤler geſtiftet haben. Den Raubritter und ſeinen Bundesgenoſſen fuͤhret vor uns hin⸗ auf, damit ſie uns den Weg zeigen.— Ant⸗ worte Chriſtoph! wo iſt Kunth und ſeine Toch⸗ ter Die Zůge Beftagten ent ich


