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verſetzte er ihm auch einen ſo gewichtigen Hieb
auf die rechte Schulter, daß die Armſchienen
Chriſtophs aus ihren Fugen ſprangen, und das
— Schwerdt des tapfern Rathsherrn in der tief⸗ klaffenden Wunde des entblößten Oberarmes ruhte. Krampfhaft zog ſich der Arm, von den. heftigſten Schmerz zerriſſen, zuſammen, die fuͤr den Augenblick gelaͤhmten Finger ſtarrten in convulſiviſchen Bewegungen auseinander, das Schwerdt entfiel dem Raͤuber, und er war waffenlos.„Verflucht!“ bruͤllte er in der na⸗ rtceſeſn„alſo uc lebendig in euren en! ₰ „Bindet das ei* ſegte Angil⸗ mann, und ſchleppt es in den Saal hinauf“ Zu gleicher Zeit uͤberwand der Burgermei⸗ ſter den gefürchteten Ruͤderhorſt und W2z ihn den Golbbergern. Die Freude der Goldberger war grenzen⸗ 5 los, denn ſie hatten durch ihre Tapferkeit die Sicherheit des Landes, die durch den Raubrit⸗ ter ſo lange gefährdet worden war, wiederher⸗
geſtellt, und ſie wußten ſehr wohl⸗ welchen
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