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ten Mal!“. Und nun weinte die Arme, und nicht wenig.—„Mein Gott, was iſt geſchehen?“ rief Georg.—„Ich habe mit den Schweſtern geſpro⸗ chen,“ ſchluchzte Maria,„und ſie wollen nicht, daß wir einander lieb haben; ſie ſagen: wenn wir uns heiratheten, wuͤrde es ihr Tod ſeyn.“—„Und ſo darf ich Sie auch nicht mehr beſuchen, nicht wahr, Marie?“—„Das wollte Ihnen die Schweſter Anna ſagen; aber ich bat, es mir zu uͤberlaſſen.“— „Das iſt brav. Wenn im Krieg uͤber einen armen Teufel Standrecht gehalten wird, ſo ſind's ſeine be⸗ ſten Freunde, die heraustreten aus dem OQuarré, und ihm ſchnell die Kugel in's Herz jagen.— Ma⸗ rie, ich danke Ihnen; leben Sie wohl, gutes Maͤd⸗ chen, weinen Sie nicht um mich; weiß Gott! ich bin's nicht werth.“— Er war fort, denn er hatte des Mädchens Schmerz nicht ertragen können.—
Sebaſtian hatte eine reiche, haͤßliche und zänkiſche
Buͤrgerstochter heimgefuͤhrt. In einer Wiege lag mun ſchon ein uͤberſchopptes kleines Ding, das oft in ſchmutzige Wäͤſche eingewickelt, aber immer mit Bän⸗ dern aufgeputzt war, und das, zu der Aeltern groß⸗ ten Freude, ſchon ſo pfiffigdumm als der Vater zu lächeln, ſo gewaltig als die Mutter zu ſchreien verſtand. Des Dragoners Haushaͤlterin hatte den Hochzeits⸗ zug, und drei Vierteljahre darauf die Taufe in der Kirche geſehn. Sie hatte in der Kuͤche den Brat⸗
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