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Erzählungen / von Josephine von Perin, geb, Freyin von Vogelsang ; mit einem Kupfer von Ludw. Schnorr und Fr. Rosmäßler
Entstehung
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ſagte Georg;es iſt nicht der Muͤhe werth, den Lärm zu ſchlagen in einem fremden Hauſe.Nein, redet! ſprach Maria;zu dem Anfang gehoͤrt ein Ende. Die Alte erzahlte von dem Sterbenden und ſeiner Ausſage, von ihren wirklich klugen Maßregeln, von ihren Hoffnungen, von ihrer Freude, und ſchloß haͤnderingend mit den Worten:und nun iſt Alles aus! mein Herr will nicht!Haben Sie wirklich Ihrem Bruder verſprochen, jeden Anſpruch auf die Erbſchaft Ihres Vaters aufzugeben? fragte Maria den Dragoner.Ja.Aber warum denn? ſagte ſie ganz aͤrgerlich.Fragen Sie mich nicht, bat Georg.Ich will es wiſſen.Wenn Sie wollen, ſo muß ich. Sehn Sie, mein Bruder ſagte, Sie waͤren ſeine Braut, und da dacht' ich, der einzelne Menſch kommt leichter durch; er braucht es nothwendiger, als ich: ich haͤtte mit dem Gelde ohne⸗ dem eine ſchlechte Freude. Ich gab ihm meine Dra⸗ gonerparole, nichts von ihm zu fodern, und ſo ſehn Sie wol ein, daß es mit der ganzen Sache vorbei iſt.Sie ſind abſcheulich um Ihr Gut betrogen, ſagte Maria; aber....Geh heim! ſprach Georg, die Alte eben nicht unſanft, aber ſehr eilig der Thuͤr zufuͤhrend; er ſah in Mariens Augen etwas, worauf er gar nicht Willens war Verzicht zu thun.Sind Sie mir ein Bischen gut, liebe, liebe Marie? fragte er, ſobald ſie allein waren.Vom Grund der Seele,