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nigen verliebten Paaren leuchtete die Dragonerweisheit ſehr ein, und ſie ſchickten ſich an, die Tenne wieder zu betreten; allein die Vaͤter und die Muͤtter verboten es: uͤberdies waren die Geigen in dem Tumult zer⸗ brochen worden. Man ging auseinander, aber mit froherem Muthe, als es bei ſolchen Ereigniſſen zu ge⸗ ſchehen pflegt.
Beim Nachhauſegehn hatten die Schweſtern und ihre Begleiter unverſehens einen andern Weg eingeſchlagen, als den, welchen ſie am Morgen gegan⸗ gen waren. Der zog ſich an den alten verfallenen Stadtmauern hin: auf einmal nahm Georg den Hut herunter, wuͤnſchte der ſaͤmmtlichen Geſellſchaft eine gute Nacht, und ging hinein in ein kleines Haus, welches an der Stadtmauer lehnte.„Wohnt er da?“ fragte Maria erſtaunt..„Freilich!“ ſprach Seba⸗ ſtian;„das Haus hat er geerbt von ſeiner Mutter, die unſers Vaters erſte Frau war.“
Die untergehende Sonne vergoldete die Fenſter des kleinen Hauſes, faͤrbte hoher die Steinlevkoje und die Caledonia die unter Hauswurzeln und Moos auf dem Dache wuchſen; in zerbrochenen Ge⸗ faßen angebaut, ſchauten dunkelrothe Nelken aus dem offenen Fenſter der Dachkammer herab; ein Hollun⸗ derbaum erhob ſich höher als das niedere Haus, und beſchattete die Bank an der Hausthuͤr. Maria ſtand und ſchaute.„So gehen wir weiter!“ ſprach Eliſa⸗
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