Teil eines Werkes 
1. Band, Wohlauf, nach Westen! : 1. Theil (1837)
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dürftig brauchte, und ſo nahm ich die alte Phyllis, deren Herr ſie mir für nichts gab, und ich habe einen ſchlech⸗ ten Handel an ihr gemacht, ſag' ich; denn wie Ihr ſchon vernommen habt ſie nimmt mir alle Freude, meinen eigenen Weg zu gehen, was faſt eben ſo ſchlimm iſt, als meinen eigenen Weg gar nicht gehn zu können. Nicht als wenn ſie mich mit Fragen beläſtigte, wohin ich wohl ginge und wann ich wieder käme; aber ſie ſieht ſo ver t neugierig aus, daß ich mich eine Memme ſchelten laſſen will, wenn ich nicht manchmal auf den Gedanken komme, ich ſei mein eigner Herr nicht mehr. Aber da kömmt ja die alte Sünderin; ſie verſagt oft wie eine alte roſtige Büchſe, geht aber zuletzt doch los. Und ohne Frage, der herrliche Duft des Wildprets, der alles weit hinter ſich läßt, was Zeus von den heid⸗ niſchen Altären einſog, ſetzte Buſchfield's Geruchsner⸗ ven in eine ſo wohlthuende Thätigkeit, daß ſich ſein Aerger und ſeine ungeduld über dieſe neue Art von Pantoffel⸗Herrſchaft milderten und beruhigten, und die beiden gingen mit ſo gutem Appetit an das Mahl, wie er je einen alten Epikuräer, oder einem neuern Beſu⸗ cher jener großen Küche der civiliſirten Welt, Paris genannt, zu Theil ward.