Teil eines Werkes 
1. Band, Wohlauf, nach Westen! : 1. Theil (1837)
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nach, die manchmal mit mir anbanden und mir öfter ziemlich warm machten; ha, es war transcendent, ſag'

ich. Wenn es mir an einem tüchtigen Feuer fehlte,

durfte ich nur vor meine Thüre gehen und einen Baum umhauen, der dann gerade vor meinem Fenſter nieder⸗ fiel, wodurch ich mir die Mühe ſparte, ihn eine halbe Meile herzuſchleppen. Ich wünſchte nur, Ihr würdet einmal ſo glücklich als ich war, das könnte aber nur jenſeits der Felsgebirge geſchehen, denn in der Gegend hier herum ſammelt ſich das umzieheriſche Volk von Oſten in ſo dichten Maſſen, daß man nicht ferner im Stand iſt, ſeinen eigenen Weg zu gehen. Gut denn, der alte Knabe wollte es ſo haben, daß die Auswan⸗ derung dieſes Wegs kam, und das Wildpret auf jenem verſchwand, ſo daß ich manche liebe lange Winternacht draußen ſein mußte, um einen Hirſch zu ſchießen, und da holte ich mir den Rheumatismus. Ich war wirklich dem Verhungern ziemlich nahe, denn alles was ich thun konnte, war, daß ich an die Thüre kroch und ein Eich⸗ hörnchen oder einen Specht ſchoß. Gut, als mir wieder beſſer wurde, beſchloß ich, mir ein nettes Exemplar von einem ſchwarzen Buben zu kaufen, der bei mir leben und mir beiſtehen ſollte, wenn ich wieder mit dem Rheu⸗ matismus geplagt würde, denn der iſt wie ein Wolf, er kömmt immer wieder, wenn er einmal Blut geſchmeckt hat. Aber ich hatte dazu nicht Geld genug, denn es war mir immer widerwärtig, mehr zu haben als ich noth⸗