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deren Herrlichkeit, und nachdem er der jungen Braut von ſeinen Reiſen nach St. Louis und all dem erzählt hatte, ſchloß er damit, daß er es feierlich als ſeine Anſicht hin⸗ ſtellte;„nach allem könne ſich doch nichts mit Alt⸗Phiginny vergleichen.“—„Sie nimmer ermüden,“ ſetzte er hinzu, „ich das ſagen von ihm.“— Pompey der Kleine—(es war beim Abendeſſen, wo die Ebenholz⸗Taſſe in Eine Stunde ſo viel Freude und Genuß zuſammendrängte, als andere Leute in einem ganzen Winter voll Zerſtreuungen), Pompey der Kleine aber behauptete, nach ſeinem Dafür⸗ halten ſei Miß Phiginny ein Dutzend Alt⸗Phiginny werth, worauf der große Entenbein ſich verbeſſerte und großmü⸗ thig dieſem Ausſpruche beitrat, zu gleicher Zeit aber die Würde des Alters geltend machte und den jungen„Nir⸗ nur“ erinnerte, wie er ſeine Familie entehrte, als er das große Wettrennen des Barebones gegen Lady Molly Magpie verlor. Dieſe vergnügten Leute ſetzten den Jubel und das Gelag in der Küche noch Stunden nach jener Zeit in der Geſchichte von Liebenden fort, welche alle be⸗ ſcheidenen Autoren einſtimmig der Phantaſie ihrer Leſer überlaſſen. „Warum gleicht die Hochzeit dem Tode?“ fragte Caroline von Lilienweiß den Grafen Rudolph von Schweig⸗ hauſenbergenſtein. „Weil alle Romane mit dem einen dder andern en⸗ digen,“ ſagte der Graf. Aus Ehrfurcht vor einer ſo hohen Autorität wie der Paulding II. 16


