Teil eines Werkes 
2. Band, Wohlauf, nach Westen! : 2. Theil (1837)
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eine Frau von vernünftigem Umfange verſtehen, brauche. Herrn Dudley Rainsford angehend, ſo hatte er keinen Schnurrbart, und das reicht allein ſchon hin, ihn aus den Reihen der Mode und in ewige Vergeſſenheit zu verwei⸗ ſen. Man tanzte bei dieſer Gelegenheit weder Walzer noch Galoppaden, aber von allen glücklichen Geſichtern und weißen Zähnen, die ſich je in dieſer neuen Welt ſehen ließen, waren die, welche in die Thüren und eben auch in die Fenſter des Oberſten Dangerfield herein glänzten, die glücklichſten und weißeſten. Da ſtand Pompey Enten⸗ bein, der Große, der noch lebt und ewig leben würde, wenn dies von uns abhinge, und deſſen Kauwerkzeuge unter den Ruinen der Zeit ſich noch in ihrer ganzen glänzenden Elfenbein⸗Pracht zeigten. Da ſtand Pompey der Kleine und an ſeiner Seite die holde ſchwarze Venus, Cora geheißen, die Zofe der ſchönen Braut, und in die⸗

ſem Augenblicke nicht nur die Theilnehmerin ihrer Würde,

ſondern auch gewiſſermaßen der feierlichen Handlung ſelbſt; und da und dort und überall ließen ſich Geſichter ſehen, welche wie Stücke Kohlenblende oder wie ſchön ge⸗ wichſte Stiefel glänzten; und alle Augen ſchienen aus den Köpfen heraus zu tanzen, und alle Herzen frohlockten über die glückliche Hochzeit ihrer jungen Miſſi. Und wohl mochten ſie ſie lieben, denn ſie war gütig gegen Alle.

Es war ein großer Tag für den großen Pompejus

Entenbein, dieſe letzte Ruine der Altvirginiſchen Ariſtokra⸗

tie. Er ſchwatzte von der alten Zeit und prahlte mit