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über die Rückkehr der Familie, und groß die Wonne, mit welcher er ſich über die mächtigen Verbeſſerungen herausließ, welche er während ihrer Abweſenheit gemacht hatte; wie er ſechs Aepfelbäume gepfropft, eine ganze Reihe Paſtinaken gepflanzt, an einem einzigen Morgen faſt ein ganzes halbes Salatbeet von Unkraut gereinigt, mit eigener Hand eine große Diſtel ausgerupft, die in dem Wege aufgeſchoſſen, und eine Seekatze gefangen habe, die ſechs und dreißig und ein halbes Pfund gewogen. Dies
krönte, wie es ſcheint, die Reihe ſeiner glorreichen Tha⸗
ten, denn wir finden von dieſer Zeit an bis zur Rückkehr
des Oberſten nichts mehr, das bemerkenswerth wäre.
Wahrheitsliebend, wie wir ſind, müſſen wir aber doch bekennen, daß viele Stühle Zeugniß ablegten, wie Mr. Littlejohn die alte Gewohnheit, drei zu gleicher Zeit zu ſeiner Bequemlichkeit zu benützen, noch nicht aufgegeben hatte.
Der ſchwarze Krieger und Buſchfield verſäumten nicht, den Oberſten zu beſuchen, ſobald ſie Nachricht von ſeiner Ankunft erhalten hatten.
„Die kleine Squaw ſehen jetzt nicht ſo weiß aus, als wenn ſie fortgingen,“ ſagte der Krieger.
Virginia erröthete ein wenig und blickte Jemand an.
„Pah, Oberſt,“ ſagte Buſchfield,—„mit meiner
Geduld iſts nun zu Ende. Ich kann's hier nicht mehr aushalten.“ „Nun, was gibt's?“ fragte der Oberſt.


