Teil eines Werkes 
2. Band, Wohlauf, nach Westen! : 2. Theil (1837)
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ſagen, die Schweif vorhan, denn die verdammte Fortſchritt der Bildung wird mich am Ende ruiniren.“

Als Oberſt Dangerfield ihm die Rechnung auszahlte, vlickte er mit kläglicher Miene auf das Geld, und rief dann, mit frommer Ergebung die Achſeln zuckend:

„Eh bien! Was thut's— machen ſehr gute Straß und Kanal. Morbleu! Ick werde wundern, was ſie fan⸗ gen an mit dieſe Straß und Kanal. Voilà, Monſieur, dort drunten die eine große dicke Strom— ſie kommen zwei, drei tauſend Meilen dieſe Weg. Eh bien! Voilà, Monſieur, dort drüben die handere große dicke Strom, ſie kommen zwei, drei tauſend Meilen jene Weg. Diable! Iſt das nicht lang Weg genug, um zu reiſen, ohne die verdammte höffentliche Fortſchritt. Ha, wir werden ſein bald in Trümmer, wir.“

Der Oberſt beklagte mit dem kleinen Manne den Verluſt des alten Regime's, und ſprach die Hoffnung aus⸗ die Zeiten würden beſſer werden, wenn einmal die lichen Verbeſſerungen gemacht wären.

„Bh pien!“ ſagte der Franzoſe:—„Ja, die Zeiten werden beſſer werden, wenn ſonſt nicht mehr beſſer werden kann, denk' ich. Monſieur, da iſt mein Nachbar, Jean Petit— wohnen grad über die Weg, dort drüben. Vor

zwanzig Jahren ſie war ſehr reich, ſehr reich; ſie aben alles ſehr be'aglick um ſie; ſie geige, ſie tanze, ſie lache, ſinge, mache'Ofe an die Demoiſelles, kein Sorg, kein Noth, kein Arbeit, nichts. Er'aben ein klein Aus, ein