Teil eines Werkes 
2. Band, Wohlauf, nach Westen! : 2. Theil (1837)
Einzelbild herunterladen

——

Nachdem man von dem alten Manne Abſchied genom⸗ men, wurde der Wirth gerufen, um ſein Geld und ihren Dank in Empfang zu nehmen, denn wirklich hatte er ſich ſtets gleich gefällig und aufmerkſam bewieſen.

Er kam in einen heftigen Zorne und ſchalt in erträg⸗ lichem Franzöſiſch und ziemlich ſchlechten Engliſch.

Der Oberſt fragte, was es gebe.

„Diable, Monſieur, eine neue Verbeſſerung— eine neue Fortſchritt; im letzten Jahre, ſie aben mich beſchatzt für ein großer höffentlicher Fortſchritt— eine Straße, die gehen ſollte hirgend wo'in, weiß nicht wo. Eh bien! Ick

bezahlen das Geld. Gut, dieſen Jahr, ſie beſchatzen mich

für ein handeres großes höffentliches Fortſchritt— ſehr groß— voila, Monſieur, eine handere Straße, ganz grad neben der handere, und beide gehen zu derſelben Platz. Diable, ich nicht brauchen zu reiſen auf zwei Wegen für 'er und'in. Ah, Monsieur le Colonel, ick werden ſehr reich werden, o ſehr reich werden, in der That mit dieſen großen Fortſchritten. Sie nehmen mir all mein Land weg, daß ſie aben Raum für die große Fortſchritt; ſie nehmen mir all mein Geld weg, daß ſie machen die große Fortſchritt, und dann, ſie ſagen mir, mein Land iſt vier⸗ mal, ſechsmal ſo viel werth, als vorer. Peſte! Was liegt mir daran, wenn all mein Land weggegangen iſt für die verdammte höffentliche Fortſchritt, he?— Ick werden dann ſehr reich ſein. Piable! Ick wollte ick gegangen wär in ein Land, wo Alles rückwärts gehen— was Ihr