Teil eines Werkes 
2. Band, Wohlauf, nach Westen! : 2. Theil (1837)
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Gewande des menſchlichen Daſeins eine Stelle gibt, welche durch Sünde und Vorwurf noch nicht unheilbar geſchän⸗ det iſt, ſo ſind es dieſe Augenblicke ſchuldloſer Erheiterung, in welchen wir Niemand beneiden, Niemand haſſen, Nie⸗ mand kränken, und wo das Herz ſich in heiliger Liebe zur Natur und ihren großen, begeiſternden, ſchaffenden, erhal⸗ tenden Geiſt ausdehnt.

Auch Buſhfield war hier in ſeiner ganzen Glorie und war nicht nurein ganzes Geſpann, ſondernanderthalb Geſpann, gutes Maß, wie er ſich ausdrückte. Dies war die einzige Gelegenheit, wo er das Menſchengewühl nicht vermied und ſich gern unter die fröhlichen Nachbarn miſchte. Er wandelte von einem Feuer zum andern, machte ſeinen derben Witzen über Pompejus den Großen und Pompejus den Kleinen Luft und ließ die Wälder von ſeiner lärmenden Heiterkeit widerhallen. Selbſt der ſtrenge, unbiegſame Ernſt des ſchwarzen Kriegers ließ unter dem Einfluſſe dieſes Schauſpiels ein wenig nach, und man ſagt wir können es aber kaum glauben ſeine gravitätiſchen Züge ſeien in eine Art Lächeln aus⸗ geartet, als er geſehen, wie Buſhfield mit möglichſt ſanfter Gewalt in Miſtreß Judith Paddock drang, mit ihm einen Walzer zu verſuchen, von dem Rainsford ihm eine Beſchreibung gegeben hatte und an deſſen Schluß er einen Sprung machte, ſo hoch, wie ein junger Baum.

um mit unſerem ländlichen Feſte vollſtändig abzuſchlieſ⸗ ſen, bemerken wir noch, daß einige gewiſſe blühende junge