Teil eines Werkes 
2. Band, Wohlauf, nach Westen! : 2. Theil (1837)
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weibliche Schönheiten wir wünſchten, es wären Hirtin⸗ nen geweſen und gewiſſe muntere Jünglinge o wären ſie nur Hirten, wie die Sicilianiſchen, von denen Theokrit geſungen und deren ſchafswollene Beinbekleidung er verewigt hat daß gewiſſe junge Leute beiderlei Geſchlechts aus dem Dorfe, durch den Hauch des Frühlings, durch das Beiſpiel der kleinen Vögel und durch die kleinen ländlichen einſamen Spaziergänge, welche ſie ſich gelegent⸗ lich in dem ſchlimmen Zwielicht der Wälder erlaubten, verleitet wurden, ſich zu verlieben und in Gegenwart der Dryaden und Hamadryaden, welche heilig verſprachen, ſie nie zu verrathen, ſich ewige Treue zu ſchwören.

Aber es konnte da keine Geheimniſſe geben, wo Frau Judith Paddock weilte, und in weniger als vier und zwanzig Stunden nach dieſen freundlichen Handverſchlin⸗ gungen war keine lebendige Seele in dem Dorfe Dan⸗ gerfieldville, welcher unbekannt geweſen wäre, daß Hymens Tempel bald wenigſtens ein halbes Dutzend Geweihete aufnehmen würde, deren Herzen ſich eben erſt bei dem Feſte der Zuckerbereitung gefunden. Wenn wir geneigt wären, über das Räthſelhafte des menſchlichen Herzens zu philoſophiren, ſo könnten wir jetzt eine Unterſuchung über jene wunderbare Verwandſchaft anſtellen, welche zwiſchen Zuckermachen und Hofmachen beſteht, zwei der ſüßeſten Beſchäftigungen in dieſer Welt. Wir wollen dies jedoch für ein künftiges Werk aufſparen, in welchem wir zu beweiſen gedenken, daß Ahornzucker Ahornzucker, 5