der alte eisſtarre tyranniſche Winter ſeine Habſeligkeiten zuſammengepackt und ſich davon gemacht hätte, um anderswo ſeinen Geſchäften obzuliegen. Die Rothſpechte und Papa⸗ geien zeigten ihr buntes Gefieder unter den ſich öffnenden Purpurknospen und das Lebensblut der Natur, von den eiſigen Feſſeln erlöst, begann wieder friſch durch die Adern des Waldes zu ſtrömen. Es war die Zeit der Bereitung des Ahornzuckers, eines ländlichen Feſtes, welches in der Zeit, von der wir reden, und, wir hoffen noch jetzt, das Signal zu ländlichen Ergötzlichkeiten und unſchuldigen Vergnügungen abgab.
Der erquickende Athem der balſamiſchen Luft, welcher die Blumen, die Knospen, die Vögel weckte, welcher die Inſekten im Sonnenglanze ſummend umhertrieb und die erſtarrte Fliege einlud, das glückliche Fenſter zu ſuchen und ſich für den langen Schlaf zu entſchädigen, rief auch die Nachbarn zu ihrem Lieblingsvergnügen heraus. Der Oberſt, Niſtreß Dangerfield, Virginie, die ſchreckliche Frau Judith, kurz alle ſammt und ſonders ſchickten ſich zu den jährlichen Zucker⸗Saturnalien an, bei welchem Etikette und Rückſichten auf Rang und Stand entfernt blieben und Alle der Leitung jenes natürlichen Zartgefühls überlaſſen blieben das überall, nur nicht bei Thoren und Geſindel, hinreicht, um Sitte und Schicklichkeit gebührend zu wahren. Das letzte ueberbleibſel der virginiſchen Ariſtokratie, der große Pompejus Entenbein, deſſen Beine wirklich von Tag zu Tag ſchlotteriger wurden, ſo daß
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