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zu ſagen haben, und diejenigen, welche es nicht wollen, moͤgen ſich an Pfennigbuͤchern erquicken.
Wir haben nichts von Miriams und Langley's Zuſammentreffen geſagt, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil nichts zu ſagen war. Ihr Benehmen war aͤußerſt zimperlich. Miriam hielt ihm nur ſchuͤch⸗ tern die Hand hin, und Langley fluͤſterte, als er ihr ſanft die Fingerſpitzen druͤckte:
„Ihr ſeht, daß ich mich wohl in Acht genom⸗ men habe.“
Das kleine Gaͤnschen erroͤthete, denn ſie erin⸗ nerte ſich, daß das die letzten Worte ſeien, die ſie vor ſeiner Abreiſe zu ihm geſagt hatte.
Wir haben aber jetzt keine Zeit zu Liebesſcenen; wir haben ein neues Haus in Haͤnden und muͤſſen es ſo ſchnell als moͤglich zu Ende bringen.
So wenigſtens dachte Harold Habingdon, der Rundkopf, der taͤglich ungeduldiger wurde, ſich aus dem Hauſe des Cavaliers zu entfernen, der niemals ein Tiſchgebet ſprach und am Sonntage warm aß. Je laͤn⸗ ger die beiden Herren bei einander waren, deſto weni⸗ ger gefielen ſie ſich;z obwohl ſie Beide in ihrer Art gute Leute waren, beleidigten ſie einander doch ſtets, ohne es zu wollen oder zu wiſſen. Sie waren wie zwei Kletten, die nie in Beruͤhrung kommen konn⸗ ten, ohne ſich zu verhaͤkeln. Es war nicht blos der Contraſt der Anſichten uͤber die kitzligen Gegenſtaͤnde


