Teil eines Werkes 
4r-6r Band (1851)
Entstehung
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Schlange angeſtiftet worden iſt, oder nicht die furchtbare, unverzeihliche, unwiderrufliche Suͤnde des Heirathens zu begehen.

Ei, Ihr ſprecht doch nicht im Ernſte, Mr. Gregor, Ihr wolltet Euch alſo beſſern und hei⸗ rathen.

Nein, ich will heirathen und mich beſſern, das iſt die Ordnung, wie es auf einander folgen muß. Wenn man ſich beſſert, ehe man heirathet, ſo ſpannt man den Wagen vor die Pferde, denn ſintemalen alle Menſchen nach dem Heirathen eine radikale Veraͤnderung erleiden, ſo waͤre, wenn ſie vorher gut wuͤrden, Zehn gegen Eins zu wetten, daß ſie ſich nachher empoͤren und gott⸗ los werden wuͤrden. Aber zu meinem Texte zuruͤckzu⸗ kehren ich habe die Sache ſeit dreißig Jahren reif⸗

lich uͤberlegt und wenn ich ein wirkliches bona ſide⸗

Frauenzimmer ich meine ein weißes Frauenzimmer, das ſeine Schweine auf denſelben Markt gebracht hat, finden koͤnnte, Gottes Tod, Mrs. Mildred, ſo denke ich, daß ich eine von den Pflanzungen druͤben, die keine Eigenthuͤmer haben, kaufen moͤchte, denn ich habe ein wenig geſpart den Rahm abgeſchoͤpft he, Mrs. Mildred, Ihr verſteht mich doch, und Mr. Gregor ſchlug ſich auf die Taſche, in welcher er ſtets einige Pfennige trug, um damit klappern zu koͤnnen.

Meint Ihr es wirklich ernſtlich? fragte Mild⸗ red, indem ſie ihren Stuhl dicht an den ſeinigen ſchob.

Die Tochter des Puritaners. II. 2