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mel ein Geheimniß bewahren wuͤrde. Aber wie dem auch ſein mag, ſo bin ich, wenn mich die Symptone nicht abſcheulich truͤgen, entweder entſetzlich verliebt, oder wenigſtens habe ich doch ein furchtbares Vorgefuͤhl, daß mich bald einer von jenen Ungluͤcksfaͤllen treffen wird, die man das Heirathen nennt, und noch dazu ohne heneficium cleri.“
„O Maſter Gregor, doch nicht ohne beneficium oleri, das waͤre abſcheulich gottlos. Aber Ihr ſchwatzt wieder Euren alten Unſinn, ich weiß, daß Ihr nicht im Ernſte ſprecht.“
„Ernſtlich und feierlich wie eine Kroͤte, die unter einem Pilze ſitzt. Bin ich nicht ein Cavalier und Ihr wißt doch, daß die den Stutzohren niemals Luͤgen vor⸗ ſchwatzen.“
„Das weiß ich ganz und gar nicht, alter
Mottel“— ſo pflegte ſie ihn naͤmlich zu nennen,
wenn ſie nicht bei Laune war.
„Nun, ſeid nicht boͤſe, denn Ihr wuͤrdet Eure Schoͤnheit damit verderben und das waͤre ſehr ſchade, da Ihr nicht viel davon zu verlieren habt. Ihr wollt alſo mein Geheimniß nicht hoͤren 24
„Nun, heraus damit, ich hindere Euch doch wahrhaftig nicht daran.“
„Wie geſagt— nein, ich entſinne mich, ich habe es noch nicht geſagt— ich fuͤhle mich ſchwer verſucht, ob es nun im Geiſte oder im Fleiſche iſt, weiß ich nicht,— ich kann nicht ſagen, ob es von der boͤſen


