Teil eines Werkes 
4r-6r Band (1851)
Entstehung
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Vollkommen ernſtlich bei Allem aber ich will nicht ſchwoͤren Ihr wuͤrdet doch einen uchenden Gatten nicht leiden koͤnnen, nicht wahr?

Einen Gatten! Du uler Gott, Mr. Gregor, ich denke nicht an dergleichen Dinge, aber ich wuͤrde ihn zu jeder Stunde bei Tag und bei Nacht, im Wa⸗ chen wie im Schlafen, beim Eſſen wie beim Trinken ermahnen, die Gewohnheit abzulegen und wenn er ſich weigerte

So wuͤrdet Ihr ihn mit dem Beſenſtiel bekeh⸗ ren, nicht wahr, Mrs. Mildred? Aber weiter, ich habe ſchwere, ja unuͤberſteigliche Schwierigkeiten gefun⸗ den, ehe ich eine paſſende Perſon auffinden konnte, denn Ihr wißt ja auch, daß die Weiber hier eben ſo rar ſind, wie die Schwalben im Winter. Ich habe verzeiht meine Anmaßung, ſchoͤnſte aller Frauen, ich habe mich beinahe entſchloſſen, mich und mein Vermoͤgen Euch zu Fuͤßen zu legen, und er plumpte auf ſeine Kniee nieder.

Ach Maſter Gregor, jetzt macht Ihr Euch uͤber mich luſtig, das kann ich in Euren Angen ſehen.

Mißtraue Deiner Brille, goͤttliches Weſen, meine Augen luͤgen auf das Unverſchaͤmteſte, wenn ſie ſa⸗ Lenichant Andeutungen geben meiner Treu, waͤte nicht

ins

Was iſt das? rief Mrs. Mildred ungeduldig.

Nun wahrlich, es iſt dies ich will offen mit Euch ſprechen, denn ich verachte es, Eure verdachtloſe