Teil eines Werkes 
1r-3r Band (1851)
Entstehung
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Gregors, der ſeinen gebieteriſch gewordenen Hunger mit einem zweiten Schlaͤfchen zu beſchwichtigen ſuchte. Der uͤberraſchte Neger fiel mit dem Kopfe gegen die ſteinerne Mauer des Kellers, kam jedoch, da er gluͤck⸗ licher Weiſe eine reichliche Quantitaͤt von dickem Wollenhaar beſaß, ohne weſentliche Beſchaͤdigung davon.

Goſchl rief Koͤnig Kohle, ſeinen Schaͤdel rei⸗ bend,was das dort ſein?

Ich bin eine Art von lebendem Geſchoͤpf, ſprach Gregor,wie ich glaube einem Menſchen ſehr aͤhnlich, obgleich ich in dieſem ungewiſſen Lichte, der Sache nicht ganz gewiß ſein kann.«

Hei, Maſſa Gregor, Ihr Euch hier vor den Indianern verſteckt hei?

Ich mich vor den Indianern verſtecken, Du mißfarbige Species des Genus Mann! ich verachte Deine Worte. Mein Herr hat mich hierher geſchickt, um das Tageslicht nicht wieder zu erblicken und in einem Kerker zu verhungern, weil ich mit meinem einzigen Arme die kupfrigen Hallunken in die Flucht geſchlagen habe und er den ganzen Ruhm des Sieges fuͤr ſich allein behalten wollte. Aber Kuffy, guter Kuffy, wenn Du auch nur, ſo viel Herz haſt wie eine Schnepfe, ſo bitte ich Dich in Deiner mitleidigen Grauſamkeit und gnaͤdigen Hartherzigkeit meinen Herrn zu erſuchen, daß er mich heraus laſſen moͤge.