Teil eines Werkes 
1r-3r Band (1851)
Entstehung
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lich daraus, daß das Haus in Brand ſtehe und gab ſich bereits verloren.

Sobald alle Hoffnung voruͤber war, ergab er ſich ruhig in ſein Schickſal, denn die Verzweiflung der Feigheit iſt oft ein Erſatz fuͤr maͤnnliche Reſignation.

Aus dieſer Verzweiflung wurde er durch die Blitze, deren Licht bis in ſeinen Kerker drang und die lauten Donnerſchlaͤge, welche uͤber ſeinem Kopfe er⸗ ſchallten, erweckt. Nach dem Regenguſſe folgte wie⸗ der ein Todtenſchweigen und er wurde ſeinen eigenen Conjecturen uͤberlaſſen, die mit einem tiefen erſchoͤpf⸗ ten Schlafe endeten.

In dieſem blieb er ungeſtoͤrt, da ihn Alle uͤber den Beſorgniſſen fuͤr ihre eigne Sicherheit und der Betrachtung der ſie umgebenden Zerſtoͤrung vergeſſen hatten.

Es ereignete ſich jedoch, daß man am Morgen des der Aufhebung der Belagerung folgenden Tages genoͤthigt wurde, etwas aus dem Keller zu holen und Einer von den farbigen Sklaven, die ſich, wie ich fruͤher haͤtte erwaͤhnen ſollen, ſicher im Hauſe befan⸗ den, zu dieſem Zwecke hinabgeſendet wurde. Kuffy oder wie er gewoͤhnlich von Gregor genannt wurde, der alte Kohlenkoͤnig, war ein Eingeborener von Afrika, mit einem Geſicht, das wie ein gut geputzter Stiefel glaͤnzte. Koͤnig Kohle ſtolperte, als er in den ziemlich dunkeln Kerker hinabkam, uͤber den Koͤrper Maſter