Teil eines Werkes 
1r-3r Band (1851)
Entstehung
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dieſer Stunde der hoͤchſten Noth, wo wir Alle zu einem gemeinſchaftlichen Schickſale beſtimmt ſind, ſoll⸗ ten alle Meinungsverſchiedenheiten vergeſſen ſein, we⸗ nigſtens fuͤr jetzt. Ich wuͤrde Euer Anerbieten anneh⸗ men, aber ſeht dorthin. Dieſe, ſagte er, auf Mrs. Tyringham deutend,dieſe habt Ihr zu bewachen. Eine hoͤhere und heiligere Pflicht wartet Euer. Ihr, die mir ihr Leben verdankt, werde ich meine Sorgfalt weihen, der, von welcher Du das Deine haſt, widme Du die Deine und ſtirb fuͤr ſie oder mit ihr, wie es der Himmel will. Nun laßt uns hinausgehen und lieber unter den Tomahawks, als durch das Feuer ſterben. 2 Langley verbeugte ſich und ſtellte ſich neben ſeine Mutter. Er tauſchte mit Miriam einen Blick aus, der ausdrucksvoller war, als alle Worte, und Alle ſtan⸗ den, bereit, ihrem Tode entgegen zu gehen, an der Hausthuͤr. Unterdeſſen loderten die Flammen auf und ver⸗ breiteten ſich durch die Strohmaſſen, die trockenen Fichtenbreter begannen zu rauchen und bald liefen die munteren Flammenzungen ſchnell an ihren Raͤndern hin. Der Augenblick, um eine letzte verzweifelte An⸗ ſtrengung zu machen, war gekommen. Vaͤter und Kinder, Gatten und Gattinnen hatten noch eine letzte Umarmung ausgetauſcht und Laͤngley in Miriams Ohr Etwas gefluͤſtert, wodurch ihre Todtenblaͤſſe in eine tiefe Roͤthe verwandelt wurde, als poͤtzlich eine ſchwarze