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Was ſagt Ihr, Freunde, ſollen wir in den Flammen untergehen, oder kaͤmpfen und wie Maͤnner ſterben? Es iſt eine rechtmaͤßige Sache, in der das Leben und Alles, was das Leben theuer macht, auf dem Spiele ⸗ ſteht. Dieſes Leben iſt eben ſo oft eine Auswahl von Uebeln als von Gutem.— Folgt mir, Freunde, und bedenkt, daß nicht der Schnelle zuerſt an's Ziel kommt, noch der Starke die Schlacht gewinnt. Komm, Su⸗ ſanne, komm, Miriam, wenn es Gott gefaͤllt, ſo wol⸗ len wir zuſammen ſterben, haltet Euch Beide dicht bei mir.“ 3 4 Langley ſchritt jetzt vor und bot der Einen oder der Andern von den armen, troſtloſen Frauenzimmern, deren Unterwuͤrfigkeit und Fuͤgſamkeit in den Willen ihres Gatten und Vaters ſo feſt gewurzelt waren, daß ſie kein Wort ſprachen, ſondern ſich ſchweigend in die Forderung Harolds fuͤgten, ſeinen Schutz an. Sie hatten ſich im Leben an ihn geſchmiegt und waren be⸗ reit, ihm in den Tod zu folgen.
„Ihr koͤnnt ſie nicht Beide beſchützen, ſagte Langley.
„Leider,“ antwortete Harold;„nur Gott kann ſie beſchuͤtzen. Vor kurzer Zeit ſagte ich, daß ich ſie nicht einmal ſeiner Bewahrung und Obhut uͤberlaſſen wolle, und nun bin ich fuͤr meine Laͤſterung geſtraft.“
„Aber ich bitte Euch um Andrer, wenn auch nicht um Eurer ſelbſt willen, Sir.“
„Genug,— nichts mehr, Maſter Langley. In


