Teil eines Werkes 
1r-3r Band (1851)
Entstehung
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den Strohwagen heranſchiebenden Wilden unſichtbar war, und ſprang in gleicher Richtung auf den Wagen zu, bis er ungeſehen das trockene Stroh, welches ſich augenblicklich in hellen Flammen befand, angezuͤndet hatte. Hierauf zog er ſich eiligſt zuruͤck, wurde aber auf ſeiner Flucht entdeckt und mit einem Pfeilregen begruͤßt, von welchem er ein Andenken in einem in ſeiner Schulter ſteckenden Pfeile mit in das ſchnell wieder hinter ihm geſchloſſene Haus zuruͤckbrachte.

Der Pfeil wurde eiligſt von dem Aufſeher, der, wie die meiſten Leute ſeiner Klaſſe, Etwas von der Wundarzneikunde verſtand, herausgezogen, das Blut geſtillt, und Langley beſtand, obgleich er große Schmer⸗ zen litt, doch darauf, an ſeinem Poſten zu bleiben, ſo lange er zielen oder eine Flinte abdruͤcken koͤnne.

Aber dieſe kuͤhne Diverſion hatte nicht die er⸗ wuͤnſchten Folgen. Das Feuer wurde ſchnell ausgeloͤſcht, ehe es die Oberhand erlangte. Die Wilden ſchoben den Wagen immer naͤher, und, wie um ſie bei ihren Plaͤnen zu unterſtuͤtzen, erhob ſich der Wind ploͤtzlich zu einem Sturme. Sie verdoppelten ihre Anſtren⸗ gungen und als es ihnen endlich, trotz der Bemuͤhun⸗ gen der Beſatzung, gelungen war, den Wagen dicht an das Haus zu ſchieben, zuͤndeten ſie ihn an und blieben mit Triumphgeſchrei dabei ſtehen.

Unſre Zeit iſt gekommen, ſagte Harold mit ru⸗ higer, feſter Stimme;der Tod iſt unvermeidlich, aber wir haben wenigſtens die Wahl der Todesart.