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am Gebaͤude ſein wuͤrde, um dieſem die Flammen mitzutheilen. Dieſes Manoͤver machte alle frohern Ver⸗
theidigungsplaͤne der Belagerten zu nichte, ſie hatten
keine Zeit mehr, ſich uͤber Mittel dagegen zu berathen und ein Jeder war von nun an auf die Hilfsquellen ſeines eigenen Verſtandes angewieſen. Umſonſt unter⸗
hielten ſie ein ununterbrochenes Feuer. Die Indianer entgingen, hinter dem Stroh verſteckt, ihren Kugeln und fuhren fort, den Wagen windwaͤrts vom Hauſe zu ſchieben.
In dieſem Augenblicke furchtbarer Spannung
und drohender Gefahr rief Langley ploͤtzlich:
„Es giebt nur Einen Ausweg!“ worauf er nach der Kuͤche eilte und mit einem lodernden Holzſcheite
zuruͤckkehrte. „Was ſoll das?“ fragte ſein Vater.
„Nichts— nichts, Sir!“ antwortete Jener haſtig.
„Halte mich nicht zuruͤck, noch einen Augenblick und es iſt zu ſpaͤt. Hierauf begab er ſich nach einer Thuͤr, die der herannahenden Gefahr am Naͤchſten lag, und kam dabei dicht an Miriam voruͤber, die waͤhrend der Belagerung eine kleine Heldin geſpielt hatte, und ploͤtz⸗
lich ſeinen Arm erfaßte, wie um ihn zuruͤckzuhalten.
Er blieb ſtehen und Miriam riß, als erinnere ſie ſich jetzt erſt ihrer ſelbſt, ihre Hand zuruͤck, ſenkte ihre Augen und ſprach kein Wort.
Ehe noch Jemand ſeinen Plan bemerkte, hatte er haſtig die Thuͤr geoͤffnet, welche gluͤcklicher Weiſe den
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