Teil eines Werkes 
1r-3r Band (1851)
Entstehung
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ergibt. Kein Wunder, daß die Habingdons auf ihre Abſtammung ſtolz waren und den Reichthum und den Titel der Gluͤckspilz⸗Ariſtokratie verachteten.

Obgleich das urſpruͤngliche Erbtheil der Familie, der Manuſcript⸗Chronik zufolge, Land genug umfaßt hatte, um zwei bis drei von ſeinen Bettelbaronen zu bereichern und eine ungeheure Schweineheerde zu ernaͤh⸗ ren, beſtand es doch jetzt aus kaum mehr als dreihun⸗ dert Ackern, die der großmuͤthige Beſitzer als Belohnung dafuͤr, daß er uͤber den Verluſt des uͤbrigen nicht gemurrt, gelaſſen hatte.

Es war der eigenthuͤmli che erbliche Ruhm der Familie, daß ſie ſeit einer ſo langen Zeit ihre Stellung unter dem niedern Adel der Grafſchaft bewahrt hatte. Ob es von einer Beſtimmung der Vorſehung herkam, oder weil die Zucht ziemlich abgenutzt war, laͤßt ſich ſchwer entſcheiden, aber es iſt eine durch die Manuſcript⸗ Chronik bewieſene auffallende Thatſache, daß kein Einzi⸗ ger von den Beſitzern des Gutes, nachdem ein ſo großer Theil davon durch das Recht der Eroberung weggenom⸗ men war, je mehr als zwei Soͤhne hatte. Der Aelteſte war, um die Wuͤrde der Familie aufrecht zu erhalten, ſtets der einzige Erbe, obgleich kein Fidei⸗Commiß exiſtirte, und natuͤrlich ein angeſehener Mann, waͤhrend der Juͤngere, wenn ein ſolcher vorhanden war, unab⸗ aͤnderlich den Muͤſſiggaͤnger ſpielte, und zu arm zum Heirathen, im Hauſe und der Umgegend umherſchlen⸗ derte, jagte, trank und mit Schenk⸗ und Bauermaͤd⸗