beſchloß der Heer bei ſich ſelbſt— ſollte Guſtav Adolph heißen, komme, was da wolle.
Da wir nicht gerne von alten Sitten, welche über⸗ dies durch das Beiſpiel Beſſerer, als wir, geheiligt ſind, abweichen, ſo wollen wir zum Schluſſe die Neugierde des Leſers rückſichtlich der übrigen Hauptperſonen unſerer Geſchichte in der Kürze befriedigen.
Lob Dotterel hatte, in Folge des guten Einverſtänd⸗ niſſes zwiſchen dem Heern und dem Statthalter Lovelace, ſeine Stelle als Obergerichtsdiener wieder erhalten, und brachte ſeine Tage in geſchäftiger Wichtigkeit und glück⸗ licher Thätigkeit hin; nur dann und wann beläſtigte ihn der geſpenſtiſche Beſuch der krausköpfigen Bombie, welche es ihm wahrſcheinlich nicht verzeihen konnte, daß er ihren Enkel zu einem ſo ſchmachvollen Ende gebracht hatte.
Der arme Othman Pfegel hatte durch einen Ver⸗ trauten erfahren, der lange Finne beabſichtige, die erſte Gelegenheit wahrzunehmen, um ihm, wie man im gemei⸗ nen Leben ſagt, einen Denkzettel anzuhängen, an welchem er für ſein ganzes Leben genug habe, machte ſich in aller Eile— nicht aus der Welt, ahr doch aus Elſingburg, und ließ ſich am Hoarkill nieder, wo es Niemand der Mühe werth hielt, ihn zu beläſtigen.
Der würdige Heer Pfeifer erreichte glücklich ein ſehr hohes Alter, und obgleich er zuweilen mit einem Seufzer an ſeine entſchwundene Größe und Herrlichkeit dachte, ſo war dieſes doch nur ein vorübergehendes Unbehagen, und
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