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Der erſte Punkt wurde leicht zugeſtanden; der zweite war ganz unnöthig, denn in jener Zeit war in der gan⸗ zen Provinz nicht eine einzige franzöſiſche Putzmacherin.
Endlich nahte die glückliche Stunde, welche Chri⸗ ſtina und Königsmarke für immer vereinigen ſollte. Alle Würdenträger der Stadt wurden eingeladen, Alderman Spangler nebſt ſeiner Gattin natürlich eingeſchloſſen; und die anweſenden jungen Damen waren der einſtimmigen Anſicht, der Bräutigam ſei ein eben ſo ſchöner Mann, wie die Rothröcke von des Statthalters Stab, welche in den zärtlichen Herzen der Neu⸗Yorker Schönen eine große Verwüſtung angerichtet hatten. Die Wahrheit, ſtets unſer Leitſtern in dieſer Erzählung, zwingt uns, zu bemerken, daß der Statthalter Lovelace, der Heer Pfei⸗ fer, Alderman Spangler und einige Andere wacker fort⸗ zechten, bis der Hahn zum zweiten Male krähte, wo des Statthalters alter ſchwarzer Diener in den Saal kam und ſeine Excellenz benachrichtigte, es ſei hohe Zeit, zu Bett zu gehen— ein Wink, dem er ſtets zu gehorchen pflegte.
Am zweiten Tage nach der Hochzeit ſagten der Heer, ſeine Tochter und der lange Finne dem würdigen Rit⸗ ter Lovelace Lebewohl und ſchifften ſich in ſeiner Staats⸗ YNacht nach Eliſabethtown Point ein, wo ſie ſich landein⸗ wärts wendeten und ohne einen Unfall zu zehöriger Zeit Elſingburg erreichten.
Hier brachten ſie einige Tage zu und rezogen damm.
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