Teil eines Werkes 
5. Band, Königsmarke oder Alte Zeiten in der neuen Welt : 1. Theil (1840) Alte Zeiten in der neuen Welt
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Sofort ſah er in dem langen Finnen einen Emiſſär der Quäker, welche, wie er heilig betheuerte, obgleich ſie nicht kämpften, tauſend Mittel hätten, ſich ſeines Gebietes zu bemächtigen, und dies viel erfolgreicher als durch Waffen zu bewerkſtelligen wüßten. Sie waren ihm ferner zuwi⸗ der, weil ſie vor dem Stelbvertreter des Königs von Schweden, Dänemark, Norwegen ꝛc. die Hüte nicht abzo⸗ gen und ſeiner Behauptung zufolge Leute waren, welche von Andern ſtets Artigkeit erwarteten, obgleich ſie ſelbſt nichts der Art beſaßen. Dieſe Gründe des Widerwillens wurden, wie das Gerücht ging, dadurch noch geſteigert, daß ſeine Extellenz, der Heer, als er einſt in der Umge⸗ gend von Coaquanock reiſte, auf einen Quäker ſtieß, der einen großen Laſtwagen führte, und weder rechts, noch links ausweichen wollte, daher der Heer Peter es noth⸗ wendig fand, einen Verſuch zu machen, an ihm vorüber zu kommen, wobei ſein Fuhrwerk umgeworfen und er in eine Pfütze geſchleudert wurde. Ich brauche dem Leſer nicht zu ſagen, daß die Menſchen ſchon mehr als einmal wegen geringfügigern Dingen, als dieſe, ſich in die Haare fielen und die Ströme der Erde mit ihrem Blute färbten.

Unter dem Einfluſſe dieſer ſtaatsweiſen Anſichten, Eiferſüchteleien, perſönlichen Abneigungen und wer weiß, was alles betrachtete der Heer den Beſitz einer ſolchen Menge von Mark Newby's halben Hellern als einen ſehr gefährlichen Umſtand und hegte wirklich in ſeiner Seele nicht den geringſten Zweifel, daß der lange Finne in die

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