Teil eines Werkes 
4. Band, Des Holländers Heerd : 2. Theil (1838)
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gute Frauſie wird nie eine betitelte Lady; aber wer weiß Sybrandt geht vielleicht eines ſchönen Tags nach England und wird zum Ritter gemacht. Dieſer glück⸗ liche Gedanke verſöhnte ſie plötzlich mit der ganzen Kata⸗ ſtrophe; ſie umarmte ihre Tochter und wünſchte ihr herz⸗ lich Glück zu dem Ende aller ihrer Unruhe und Beküm⸗ merniß.

Die Peſt darauf ſagte Arielich ſah mein ganzes Leben lang kein prächtigeres Hochzeitmahl!

Erinnert ihr euch meiner letzten Worte, als wir ſchieden, Oberſt Weſtbrook? fragte Sir William John⸗ ſon, ihr hoch geehrter Gaſt.

Ja, Sir William. Ihr ſeid ein eben ſo guter Prophet, als ihr ein Krieger und Geſetzgeber ſeid.

Was hat er geſagt? fragte ein kleines, erröthen⸗ des Dämchen, das ganz weiß gekleidet und ſchön, wie der ſchönſte Junimorgen, an der Seite unſeres Helden ſaß:was hat er geſagt?

Er ſagte, in weniger als zwölf Monden würde ich der Gatte eines Engels ſein.

Nimm dich in Acht, daß es nicht damit geht, wie mit den Träumen, wo immer das Gegentheil eintrifft, ſagte das eben erwähnte, erröthende Dämchen, deren Auge dem Sterne der Liebe glich.

Sir William bewährte ſich jedoch als echter Prophet, ſelbſt hinſichtlich der artigen Wendung, welche unſer Held ſeiner Vorausſagung gegeben hatte. Catalina erwies ſich