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könnte, es für gewiß erachtet haben, daß man geraden⸗ wegs zum T— l führe.
Die friſche, geſunde Luft, die ſanfte Bewegung, beſonders aber die neugeborne Hoffnung, welche Sir William's Winke geweckt hatten, kamen unſerm Helden trefflich zu Statten und er erreichte die Reſidenz ſeines edeln Freundes in weit beſſerm Zuſtande als er bei der Abreiſe war. Er blieb bei ihm, ging dann und wann auf die Jagd und ſtärkte Geiſt und Körper, bis beide einen gewiſſen Grad geſunden Tones erreicht hatten.
„Da ihr nicht geneigt ſchient, zu ſchreiben,“ ſagte Sir William eines Tages,—„ſo habe ich es an eurer Stelle gethan. Ich werde morgen jemand nach Albany ſchicken. Hier iſt der Brief, leſ't ihn und ſagt mir, wie er euch gefällt. Ich wüßte zu nichts beſſerm zu rathen, obgleich ich der Anſicht bin, ihr thätet am beſten, die Reiſe ſelbſt zu machen und eure eigenen Augen und Ohren zu brauchen. Ich wenigſtens halte es ſtets ſo, wenn es irgend möglich iſt. Die Hälfte der Mißgriffe und Irrungen dieſes Lebens kommen daher, daß man ſchickt, ſtatt ſelbſt zu gehen.“
Sybrandt war allmahlich zu demſelben Schluſſe gekom⸗ men und antwortete lächelnd:—
„Gut, Sir William, da ihr mich aus eurem Hauſe weiſ't, iſt kein anderer Ausweg übrig. Ich werde mor⸗ gen mit eurem Boten abgehen, obgleich ich, bei mei⸗ 15*


