Teil eines Werkes 
4. Band, Des Holländers Heerd : 2. Theil (1838)
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erfüllt, oder mich für immer aus ſeinem Hauſe gewieſen hätte. Aber es ſcheint mir gemein zu ſein, jetzt auf den Knieen kriechend um ſeine Mildthätigkeit zu bitten. Ich kann es nicht.

Ihr ſeid ein ſtolzer Geiſt, ſagte Sir William, den Kopf ſchüttelnd: aber ein wenig Stolz gefällt mir; er rettet den Mann und auch das Weib, oft vor dem Falle. Ich werde alſo ſelbſt ſchreiben, wenn ich nach Haus komme und eine Gelegenheit ſich dar⸗ bietet. Mittlerweile ſeid ihr, ohne jedes Wenn oder

Aber, mein Gefangener. Haltet euch fertig, mich mor⸗ gen zu begleiten.

Ich gehorche, ſagte Sybrandt.Doch nichts von Gefangener ich gehe als Freiwilliger mit.

Unter dem Schutze einer Abtheilung von Sir Wil⸗ liam's Mohawks traten ſie am nächſten Morgen die Reiſe an. Eine rohe Trage von Zweigen wurde in der Eile für Sybrandt gefertigt und von den Indianern getragen. Es fehlte an einem Fahrwege zwiſchen Fort Georg und der Hauptſtadt des Reiches Sir William's, und Sybrandt war noch zu ſchwach, um eine größere Strecke Wegs zu gehen oder zu reiten. Von dem großen Kanale träumte man noch nicht; und was Eiſenbahnen angeht, ſo wür⸗ den die Leute, hätten ſie in jenem Zeitalter des Nichtfort⸗ ſchreitens davon gehört, daß man durch eine Fahrt von ſechszig Meilen in einer Stunde den Hals gefährden