Teil eines Werkes 
4. Band, Des Holländers Heerd : 2. Theil (1838)
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kann tief verletzt geweſen ſein und ſeine Gefühle mögen meinem Wohlthater bekannt geworden ſein, auf den er einen großen Einfluß hatte.

Sir William dachte wieder nach und rief dann plötzlich:

Ich hab' es ich hab' es. Mein Leben darauf, der ſchurkiſche Halbindianer hat euch einen Streich geſpielt. Er hat eure Briefe nicht überliefert. Wo iſt er? Laßt ihn vor mich führen. Ich ſteh' euch dafür, ich erwiſch' ihn, indem ich ihn auf ſeine Fährte ſetze.

Ich kann euch keine Auskunft über ſeinen jetzigen Aufenthalt geben. Nicht lange nach ſeiner Rückkehr von Albany verſchwand er aus der Gegend.

Ich möchte ſchwören gewiß, gewiß der Schurke fürchtete entdeckt zu werden. Wir werden aber der Wahr⸗ heit bald auf die Spur kommen. Habt ihr ſeitdem nicht mehr geſchrieben? 3

Wie ſollte ich auch?

Recht; aber ihr müßt ſogleich ſchreiben, wenigſtens bei der erſten Gelegenheit. Ich bin der feſten Ueberzeu⸗ gung, daß euch der Miethling betrogen hat.

Ich würde ſehr ungern nochmals ſchreiben. An Catalina ſchreibe ich gewiß nicht, eben ſo wenig an ihren Vater. Ware mein Wohlthaͤter wirklich mein Vater, ſo würde ich, ſofern ich ihn beleidigt hätte, ihn um Ver⸗ zeihung bitten und nicht raſten, bis er meine Bitte Paulding. IV. 15