Teil eines Werkes 
4. Band, Des Holländers Heerd : 2. Theil (1838)
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betheiligt ſein könnten. Ich ſage, ihr müßt gehen, ſonſt laß ich euch feſtnehmen und in Ketten wegbringen. Ihr würdet eine prächtige Figur abgeben, wenn ihr ſo zu eurer Geliebten heimkehret. Niemand könnt' es ihr ver⸗ denken, wenn ſie ihr Wort bräche, denn ſie könnte ſagen, ihr wäret nicht mehr derſelbe Menſch.

Ich habe jetzt weder Geliebte noch Heimath, ſagte der junge Mann in dem Tone des tiefſten Schmerzes.

Was? Schon wieder? Spielt ihr die alten Streiche wieder? rief Sir William und hob ſeine Finger drohend empor. Wollt ihr, wie gewöhnlich, an euern eigenen Hoffnungen und Freuden zum Selbſtinr. der werden?

Nein, Sir William; die Schuld liegt wenigſtens nun nicht an mir, wie ſehr dies früher der Fall gewe⸗ ſen ſein mag. Ich bin aus meiner Heimath entfremdet,

aus dem Herzen meiner Geliebten verbannt..

Wirklich! und durch eure Schuld?

Nein, bei meiner Seele! Ich habe mich geirrt. und ſobald ich meinen Irrthum erfuhr, mich beeilt, es anzu⸗ erkennen und Sühne zu bieten. Meine Briefe wurden aber einerſeits mit Hohn und von der andern mit gefühl⸗ loſer Gleichgiltigkeit geleſen. Ich werde nie wieder nach Haus zurückkehren wenigſtens nicht eher, ais ich ver⸗

geſſen und werdeihen gelernt habe. Sagt mir alles genau; bedenkt, das ihr mit einem Freunde ſprecht, und daß bei mir dieſer Name